Beijing So isst man Pekingente Title

Alltagserfahrungen in Beijing, China II

Shopping + Essen in Peking oder Vorsicht, dir rutscht da was vom Stäbchen!

Wir alle haben doch dieses Bedürfnis in uns, dass uns sagt: „Geh stöbern! Gönn dir mal was, du bist im Urlaub!“ Peking mag zwar nicht die erste Stadt sein, die einem für einen ausführlichen Shopping-Bummel in den Sinn kommen dürfte, aber von schlechten Eltern ist sie definitiv auch nicht. Unsere Reise war zwar nicht auf den Einkauf von besonders vielen Dingen ausgelegt, trotzdem möchte ich dir gern einen Einblick ins bunte Treiben geben. Das Essen in Peking kommt selbstverständlich auch nicht zu kurz, denn wenn man schon einmal in Peking is(s)t, sollte man die berühmte Pekingente nicht vernachlässigen :)

Shopping in Beijing
Die Wangfujing Street ist ein reines Einkaufsparadies!

 

Shopping – In welchen Läden du ordentlich einkaufen kannst!

Du hast es bestimmt schon erraten, verglichen mit Deutschland kannst du in China ordentlich Kohle aus dem Fenster werfen und erhältst dafür um Längen mehr. Je nachdem, wo du mit der Metro, dem Taxi oder dem Auto hinfährst, hast du die verschiedensten Möglichkeiten eines ausführlichen Shoppingbummels. Peking ist riesig!

Wir haben uns um den Bereich nahe der Verbotenen Stadt konzentriert. Unser Hostel (im letzten Beitrag gab es mehr dazu) war sehr zentral gelegen und wir erkundeten lieber die Parks statt meilenweit für andere Einkaufsmeilen durch die Gegend zu gurken. :) Trotzdem war die Auswahl absolut ausreichend!

 

Die Wangfujing Street

Die Wangfujing ist eine der Haupteinkaufsstraßen und erstreckt sich auf gut zwei Kilometern gefüllt mit Stores, Shops und Restaurants.

Dabei gibt es aus Europa bekannte Stores (Zara, Forever 21, Apple, McDonalds, Rolex…) ebenso zu entdecken wie Läden, die man noch nie gesehen hat.

Erkundet man die Nebengassen, wird man eine Menge weiterer Restaurants und kleine Shops finden. Die Preise sind geringer als in Deutschland. Besonders das Pendant zum deutschen 1€-Shop, der MINI SO, hatte es mir sofort angetan! Es gab mehrere Branches in Beijing verteilt und ich glaube, Chrissi und ich waren in ca. 3-4 verschiedenen MINI SOs in der Umgebung. Hier kannst du ihn auf der Wangfujing finden:

Es gibt dort so viele niedliche Dinge, teils nützlich, teils einfach nur putzig. Dementspreched habe ich dort am „meisten“ geshoppt. Meine Ausbeute (exkl. Süßkram, Powerbank und Steckdose) siehst du hier:

Wer mich kennt, weiß, dass ich Bücher liebe. Der Wangfujing Book Store ist ein mehrstöckiges Gebäude, in dem du allerlei Bücher zu den unterschiedlichsten Themen kaufen kannst. Wir haben ein wenig gestöbert und waren besonders glücklich, endlich Postkarten zu finden. Im Gegensatz zu Europa erhält man diese nämlich nicht an jeder Ecke.

Neben den normalen Shops fallen einige Stores besonders ins Auge. Auf der Wangfujing lässt es sich auch hochpreisiger einkaufen dank Marken wie Lagerfeld, Breitling, Cartier oder Tiffany & Co. Die Straße ist ein echter Allrounder, für jeden ist etwas dabei.

 

Die Gulou East Street

Die Gulou East Street erkundet man am besten zum frühen Abend, wenn sie ihren ganz besonderen Flair erhält. Plötzlich strömen die jungen Chinesen in die kleinen Stores und Cafés und die ganze Straße füllt sich mit Leben. Ob Kleidung, Essen oder Merchandise, hier wirst du fündig. Besonders lecker gegessen haben wir Fried Octopus und Fried Chicken bei Royal Chicken Beijing. Für ca. 7 ¥ (~ 90 ct) pro Spieß hatte man eine knusprige und trotzdem saftige Mahlzeit. Das englische Menü half außerdem bei der Verständigung. In den Merchandise-Läden waren wir mehrmals, Chrissi hat sogar eine Figur von Sanji erstanden. Die Preise sind der Wahnsinn (günstig!) und mit Geschick auch verhandelbar. Der Preis wird übrigens aufgrund der Sprachbarriere über Taschenrechner kommuniziert. Mach dich also aufs Tippen gefasst, wenn du handeln magst ;)

 

Shopping in Beijing Gulou 1
Die Gulou West Street ist unbelebter als die East Street, aber nicht minder kulinarisch.

In der Gulou West Street kannst du noch mehr Restaurants ausprobieren. Uns hat ein kleiner Abstecher in den Mini-Markt ausgereicht.

 

Essen – Hier kannst du deinen Hunger besänftigen!

Da fliegt man um die halbe Welt und nach der Ankunft hat man eigentlich nur eins. HUNGER.  Aber wo und wie isst man eigentlich in Pekings Zentrum? Besteht das Essen in Peking wirklich nur aus Insekten, wie es uns die Klatschblätter weismachen wollen?  Die berühmte Pekingente isst man jedenfalls bestimmt nicht so, wie du es dir vorgestellt hast…

 

Der Supermarkt

Die erste Anlaufstelle eines jeden Touristen sollte der Mini-Markt bzw. Supermarkt sein. Fun Fact: In Peking gibt es auch einen Wal-Mart. Instant-Nudeln, abgepackte Reisbällchen, Soda, Bier, Chips und Schokolade – alles im nächsten Supermarkt erhältlich! Falls du eine Low-Budget-Reise planst oder einfach nicht so gern in Restaurants isst, ist der Supermarkt dein bester Freund. Ein Bier gab es für 9 ¥  (knapp 1,20 €), süße Tees und Kaffeegetränke für um die 3,5 – 6 ¥ (45-80 ct). Entsprechend niedrig sind auch die Preise für Süßkram und Fertiglunch. Erschrecken wirst du vielleicht bei den Preisen für sauberes Trinkwasser oder Äpfeln, das fällt aber überhaupt nicht ins Gewicht, wenn der Rest so günstig ausfällt.

 

Die Straßenstände und Straßenlokale

An der Straße findest du regelmäßig einzelne Leute, die ihre Maiskolben (pur) oder Spieße verkaufen möchten. Es gibt auch an jeder Ecke kleine mehr oder minder gekühlte Milch-Packungen gegen die Hitze zu erwerben. Und was wäre die Stadt ohne ihre kleinen Straßenlokale mit Food To Go? Wenn du vom Jingshan Park aus Richtung Gulou East Street wanderst, siehst du auf der linken und rechten Seite der Di’anmen Outer Street Läden, vor denen sich die Schlange schon meterlang gebildet hat. Wir konnten nicht entziffern, was es dort zu kaufen gab, aber es roch an einem Stand nach Butterfett (quasi wie Butterkuchen) und der anderen, nun, nach „Stinke-Tofu“.

 

Der Donghuamen Night Market und die Wangfujing Snack Street

Wir haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Gerichte nicht besonders gewürzt werden und ein purer Geschmack erhalten bleibt. Wer es gern würzig mag, sollte auf Soßen setzen. Wir haben nirgendwo besser gegessen als abends auf dem Donghuamen Night Market und der Wangfujing Snack Street (beides an unterschiedlichen Stellen der Wangfujing)!

Reihe um Reihe an Ständen mit günstigen Köstlichkeiten hätten wir am liebsten alles probiert, wären wir nicht schon so satt gewesen. Es ist traurig, dass wir erst an den letzten Tagen zu diesem Traum von Essen gestromert sind. Sonst hätten wir vermutlich jeden Tag dort gegessen. Auf der Snack Street und den Night Markets finden sich Fleisch-Spieße, Meerestiere, Teigtaschen und Insekten-Spieße für die Touris (tatsächlich haben wir nicht einen Chinesen davon essen sehen, nur die Touristen) plus vieles, vieles mehr. Durch die Würzungen schmeckt es besonders lecker und die Soßen peppen alles richtig auf. Die Teigtaschen, die ich hatte, waren die besten, die ich bis dato gegessen hatte. Das Obst war frisch und knackig. Also eine ganz klare Empfehlung. Wenn du in Peking bist, lass dir die Snack Streets nicht entgehen! Los geht es dort übrigens erst abends, also wundere dich nicht, wenn du dort am Tage nichts findest.

 

Die kleinen und großen Restaurants und Ketten

Weißt du, was ich so richtig unfair finde? Dass McDonalds in allen asiatischen Ländern eine deutlich bessere Auswahl hat und dazu noch besser schmeckt! Matcha Latte, fein verziertes Gebäck und hübsche Torten – das Café hat einfach eine ganz andere Güte. Kleinere Restaurants mit Fleisch, Jiaozi (Teigtaschen) oder Hot Pot (eine der Spezialitäten Pekings!) findest du überall. Doch auch auf Pizza musst du nicht verzichten, auch wenn sie vielleicht nicht so gut schmeckt wie gewohnt. Im Grunde waren wir in Peking mit Ausnahme von McDoof (aber McLecker)  3x richtig essen: Pekingente beim „Erfinder“ derselben, Nudeln mit Tomatensoße bei einer Kette und diverse Köstlichkeiten bei unserem Besuch an der Chinesischen Mauer.

Essen in Peking Iced Matcha Latte
Iced Matcha Milkshake von McDonalds

 

Peking Ente, Pfannkuchen, Shaomai (mit Fenchel gefüllte Teigtaschen), Knoblauch, Bier, Tee und eine Toilette mit guter Abwasserverbindung – Quanjude bei Shichahai

Auf der Suche nach Nahrung verschlug es uns nach Shichahai, wo es eine kilometerlange Restaurantansammlung gibt. Wir waren uns unsicher, wo wir einkehren sollten, und haben uns für Quanjude entschieden. Der einfache Grund: Es sah von außen sehr zwanglos aus mit seiner großen, gelben Quietscheente vor dem Eingang und es gab ein englisches Menü :D Später erfuhren wir, dass das Quanjude allgemein der Ursprung der Pekingente sein soll. Wir betraten ein relativ unscheinbares Gebäude und wunderten uns, dass es keinen weiteren Eingang zum Restaurant gab. Es erschien eine Dame im Anzug mit Walkie Talkie und lotste uns zielstrebig zu den Aufzügen. Ähm, Moment, was? Ein Aufzug? Sind wir hier nicht an einem See? Wir wurden ein wenig nervös, ließen uns aber von der Dame im Fahrstuhl nach unten schicken. Angekommen wurden wir persönlich abgeholt und zu unserem Platz geführt. In meiner typischen Straßenkleidung fühlte ich mich vollkommen fehl, die Gäste waren in langer Kleidung unterwegs, oft sogar im Anzug. Es gab wohl nur eine Kellnerin, die Englisch konnte, und sie erklärte uns das Menü und wie wir am besten bestellen. Chrissi und ich wählten – natürlich – die Pekingente, dazu Pfannkuchen (für die Ente), extra Knoblauch und Shaomai mit Fenchelfüllung. Getrunken haben wir Bier und Tee. Während wir auf das Essen warteten, ertönte Musik. Eine Harfenspielerin unterhielt die Speisenden auf einer Bühne im untersten Geschoss, es gab auch Tanz. Wow! Auf unserer Etage quetschten sich mehrmals Personen an die Brüstung, um das Unterhaltungsprogramm zu sehen. Man fühlt sich schon ziemlich besonders, wenn man bei Harfenklang seine Ente rollt.

  1. Der erste Kellner kam, um uns die erste Ladung zu bringen: Die Entenhaut und ein Töpfchen Zucker. Anders als in Deutschland gewohnt war sie sehr labbrig / fettig. Der Kellner zeigte uns, wie man die Labberhaut in den Zucker tunken sollte, um sie dann halb-knusprig zu genießen. Gesagt, getan! Ab zwischen die Stäbchen, in den Zucker, rein in den Mund. Naja. Werde ich wohl kein Freund von. :D
  2. In der zweiten Runde wurde die richtige Ente, die Pfannkuchenfladen (also keine Berliner oder Krapfen, sondern schon diese normalen „Eier“pfannkuchen ohne Ei, gell?), unser extra Knoblauch und eine Schale mit Gurke, Zwiebelrettich und Soße serviert. Wieder gab sich der nette Kellner die Mühe, uns zu zeigen, wie gegessen wird: Du nimmst einen Pfannkuchen und legst mit den Stäbchen Ente, Gurke und Zwiebel hinein. Dann faltest du das Ganze wie einen kleinen Burrito zusammen, nimmst ihn auf, tunkst ihn noch einmal in die Soße und ab geht’s in den Mund! Hahahaha, ich bin noch nie so sehr mit Stäbchen verzweifelt wie in diesem Augenblick! Das Falten war das reinste Desaster! Geschmeckt hat es zusammen mit der Knoblauchsoße ganz gut, gefehlt hat mir die richtige Würze. Es wurde nichts gesalzt und das hat schon gefehlt. Allerdings wurde uns von anderen Touristen erzählt, dass wir wohl im „schlechtesten“ Quanjude gespeist haben und die Ente auf der Wangfujing besser schmecken soll.
  3. Mitten in der zweiten Runde kamen dann die Shaomai hinterher und obwohl wir schon ziemlich voll waren, da die Pfannkuchen schon sehr stopfen, haben wir auch diese vertilgt. Mit der Knoblauchsoße waren die Shaomai mein Favorit und sehr lecker!
  4. Als letzter Gang wurde uns der Entenkopf mit Augen und dem Entengehirn serviert. Es wird erwartet, dass man Gehirn und Augen isst, weil es stärkend sein soll, soweit ich weiß. Die Augen haben wir liegenlassen, soweit geht meine Liebe zur Kultur dann doch nicht. Das Gehirn wollte ich probieren. Es schmeckt nach alter, sehr intensiver Leberwurst – absolut nicht mein Fall. Wer gern Leber isst, dürfte sich aber darauf freuen.

Bevor wir gingen, suchten wir die Toilette auf (mit Sitz und normaler Spülung, ein Träumchen!) und gönnten uns den Luxus, das Klopapier in die Schüssel werfen zu dürfen. Bezahlt haben wir für den Spaß gemeinsam gerade einmal um die 25-27 €.

 

Ausgewählte Köstlichkeiten bei unserem Ausflug an die Chinesische Mauer Abschnitt Mutianyu

Den Ausflug an die Chinesische Mauer buchten wir über unser Hostel und das Essen war bereits im Preis mit inbegriffen. Leider kann ich mich nicht mehr an den Namen erinnern, aber so viele Restaurants gibt es dort auch nicht. Es war direkt neben einem Parkplatz gelegen und serviert wurden mehrere Gerichte auf der Platte, von denen sich jeder nehmen durfte. Es war richtig lecker!

 

Nudeln mit Soße im Familienrestaurant

Irgendwo auf der Wangfujing erspähten wir ein Restaurant, was mit seinen Baozi warb.  Als wir eintraten und nirgends Baozi entdecken konnten, war ich leicht enttäuscht. Erinnert hat es an ein gehobenes Selbstbedienungsrestaurant. Man geht an den Tresen, bestellt beim Koch, was man haben möchte, und setzt sich mit seinem Tablett an den Tisch. Da wir nichts lesen oder auf Chinesisch bestellen konnten, half uns der Schicht-Manager(?) beim ganzen Prozess, was sehr lieb und hilfreich war. Er zeigte uns, welche Gerichte es gab und bestellte für uns beim Koch. Für mich gab es Nudeln mit Tomatensoße. Die erhaltene Portion war sättigend, vom Geschmack her zwar in Ordnung, aber nichts Überragendes. Ich hätte eigentlich gern die Baozi gehabt.

 

Krank in Peking? Und was esse ich nun?

Zum Ende möchte ich noch auf etwas ganz Spezielles eingehen und habe mit Absicht genau dieses Restaurant mit der Tomatensoße an den Schluss gesetzt. Denn ca. 5 min nach Beendigung meiner Mahlzeit, musste ich mir von den netten Angestellten die Toilette zeigen lassen und kam gefühlte Stunden nicht wieder herunter. Den ganzen Aufenthalt in Peking war ich angeschlagen, hatte Magenkrämpfe und nach einigen Gerichten Durchfall. So eine richtig schöne Magen-Darm-Grippe, die ich mir in Deutschland eingefangen und nach Peking verschleppt hatte. In den Hutongs um die Verbotene Stadt herum gibt es keine guten Abwasserkanäle und man darf sein Klopapier nicht in die Schüssel werfen, was bei einer Magen-Darm-Grippe doppelt zu Bucher schlägt. Nach dem Klo-Gang musst du folglich immer gleich duschen gehen. Um meinen Darm so wenig wie möglich zu reizen, habe ich entsprechend gegessen. Jeden Morgen gab es ein halbes trockenes Früchtebrot (siehe oben bei den Supermarktkäufen), mittags einen Apfel vom Hostel und abends je nachdem, was ich mir zugetraut habe. An scharfe Spieße oder Öliges habe ich mich nicht herangetraut, Milch musste ich ebenso vermeiden. Meine Empfehlung für die deutschen empfindlichen kranken Mägen ist Obst und trockenes Gebäck + wenn es klappt so etwas wie Chips und Schokolade. Und viel, viel Tee.

Immerhin haben mir Grippe und Bewegung zurück in Deutschland 5 kg weniger auf die Waage gebracht. Abnehmen für Faule ;) Das nächste Mal bin ich hoffentlich topfit und kann mich durch sämtliche Snack Streets und Night Markets der Umgebung schlemmen! Das Essen in Peking mit seinen Jiaozi und gezuckerten Früchten wartet auf meine Rückkehr.

Der Nahrungs- und Einkaufsbedarf ist in China also schon einmal abgedeckt. Was fehlt? Na klar! Die Sehenswürdigkeiten! Im nächsten Teil geht es um die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Beijing.

再见! Bis zum nächsten Recap!

 

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Good to know!

Ich habe in diesem Beitrag mit Absicht kein einziges Foto bearbeitet. Die Reiseführer versprechen immer wieder schicke satte Rottöne im Pekinger Stil – leider sieht die Realität anders aus! Die Sättigung der Fotos wird hochgeschraubt, die Risse in der Fassade werden ausgebessert. Die Gebäude werden in der Wirklichkeit selten saniert. Ich möchte euch Peking zeigen, wie es wirklich ist. Ganz ohne Filter und Schnickschnack-Verbesserung :) Wenn ich ein Foto-Posting mit überarbeiteten Fotos machen möchte, wird dies in einem Extra-Posting oder auf Facebook/Instagram/Pinterest geschehen. Nicht in dieser Journey-Reihe.

23, Bachelor of Science, liebt Bücher in allen Variationen und würde gern um die ganze Welt reisen ♥
3 comments
  1. Das sieht alles total faszinierend aus! ?
    Beim Essen bin ich aber etwas zwiegespalten, ich glaube, da würde ich so einiges nicht essen… x’D
    Aber solange es euch geschmeckt hat, ist ja alles gut! ?

    Bin auf die weiteren Posts gespannt ♥️

    1. Du würdest bestimmt auch etwas finden ? Irgendwas gibt es immer. Aber ja, es gab irgendwie sehr viel Fleischspieße dort.

      1. Ich glaube, ich würde mich da dann lieber an die vegetarischen Sachen halten, haha xD

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