Die 12 bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Peking

Die 12 bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Beijing

Von Philosophie mit Konfuzius zum Aufstieg auf die Große Mauer

In Beijing gibt es sehr viel zu entdecken. Wir haben es nicht einmal geschafft, all die von uns ausgewählten Sehenswürdigkeiten in Peking anzusehen – oder teilweise gar zu finden (*hust* Residence of Prince Gong *hust*).

12 der bekanntesten Sehenswürdigkeiten möchte ich heute vorstellen.

Viel Spaß auf der kleinen Reise durch Peking!

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Sehenswürdigkeiten
  1. Gǔlóu & Zhōnglóu / Gǔlóu Dōng Dàjiē / Bell & Drum Tower / Gulou East Street
  2. Wángfǔjǐng Dàjiē / Wangfujing Street
  3. HòuhǎiShíchàhǎi
  4. Běihăi Gōngyuán / Beihai Park
  5. Jǐngshān Gōngyuán / Jingshan Park
  6. Tiāntán / Himmelstempel
  7. Tiān’ānmén Guǎngchǎng / Tian’anmen Square
  8. Yōnghégōng / Yonghe Lama Tempel
  9. Kǒng Miào / Konfuzius Tempel
  10. Gùgōng / Verbotene Stadt / Kaiserpalast
  11. Yíhéyuán / Neuer Sommerpalast
  12. Mùtiányù, Wànlǐ Chángchéng / Große Mauer, Abschnitt Mùtiányù
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1. Gǔlóu & Zhōnglóu / Gǔlóu Dōng Dàjiē / Bell & Drum Tower / Gulou East Street

Bell & Drum Tower finden sich am Anfang der Gulou East Street. Von unserem Hostel aus waren sie beinahe einen Katzensprung entfernt. Die Türme wurden im Jahr 1272 erbaut und inzwischen 2x erneuert. Während der Yuan-, Ming- und Qing-Dynastie (1271-1911) wurden sie als Uhr der Stadt genutzt und „läuteten“ die Zeit. Der Bell Tower (钟楼) ist etwa 48 m hoch und seine Kupferglocke ist mit 7,02 m Höhe und 63 t Gewicht die längste und schwerste Glocke Chinas. Der Drum Tower (鼓楼) befindet sich direkt gegenüber vom Bell Tower und ist etwa 46,7 m hoch. Auf dem Platz zwischen Drum Tower und Bell Tower treffen sich gelegentlich kleine Gruppen zum Tanz oder Sport. Gegen Eintritt kann man die Tower hinaufgehen und sich – falls man die richtige Zeit erwischt – die Trommeln anhören. Etwas schade fand ich, dass die Farbe der Gebäude schon sehr ausgeblichen ist. Aber das bringt nun einmal das Alter so mit sich :) Die Gulou East Street war in der Ming- und Qing-Dynastie (1368-1911) eine der florierensten Händlerstraßen Pekings. Seit 1911 kamen immer mehr Local Food Stores hinzu und abends ist die Gulou East Street immer noch gut besucht.

Eintrittspreise: Der Eintritt zu beiden Türmen hat ca. 30 ¥ gekostet.

 

 

Hier kannst du den Drum & Bell Tower finden:

 

2. Wángfǔjǐng Dàjiē / Wangfujing Street

Die Wangfujing (王府井大街) ist die bekannteste Shopping-Straße Pekings. Sie liegt in einer reicheren Gegend Pekings und ist ca. 1.600 m lang. Der Name Wangfujing wird aus Wangfu („Kaiserliche Residenz“) und Jing („Brunnen“) zusammengesetzt, da es an ihr 8 kaiserliche Residenzen und – oh Wunder – einen Brunnen mit Süßwasser gab. Heute reihen sich Geschäft an Geschäft und Restaurant an Restaurant. Besonders interessant ist die Wangfujing Snack Street.

 

 

Hier kannst du die Wangfujing Street finden:

 

3. HòuhǎiShíchàhǎi

Die 3 Seen Houhai (后海), Qianhai (前海) und Xihai (西海) bilden das Zentrum der Gegend Shichahai (什刹海). Der Houhai ist der größte See im Zentrum Pekings. Während es am Xihai ruhiger ist, befinden sich am Houhai und Qianhai eine Menge Restaurants, Cafés, Souvenir-/Handwerkslädchen und Bars. Auf den Seen kann man übrigens Tretboot fahren (die Boote in Entenform sind soo niedlich!) und die Brücken sind hübsch anzusehen. Shichahai war von unserem Hostel in nur etwa 10 min zu Fuß erreichbar, das Gebiet liegt nämlich inmitten von Hutongs. Am Ufer des Qianhai haben wir auch unsere Pekingente verspeist. Tipp: Unbedingt abends vorbeigehen, wenn alle Locations und Laternen erleuchtet sind – wunderschön!

Eintrittspreise: Da das Gebiet kein abgeschlossener Park ist, ist der Besuch kostenlos. Das Essen / Trinken in den Bars kostet selbstverständlich. Toiletten gibt es übrigens fast nur in den Bars / Cafés, es gibt ausnahmsweise mal nicht alle 10 m eine öffentliche Toilette.

 

 

Hier kannst du die Seen finden:

 

4. Běihăi Gōngyuán / Beihai Park

Der Beihai Park (北海公园) liegt quasi direkt unter dem Shichahai-Gebiet und westlich der Verbotenen Stadt. Er war mit dem Zhonghai und Nanhai sogar einmal Teil der Verbotenen Stadt, steht aber seit 1925 für die Bürger offen. Errichtet wurde die Anlage im Jahr 1179 durch den Kaiser Shizong. Die berühmte Weiße Pagode (白塔) wurde 1651 in die Mitte der Qiongdao Island gebaut. Ein Paar der wichtigsten Bauwerke im Beihai Park sind z. B.: die „Brücke des Ewigen Friedens“, der buddhistische „Tempel der Ewigen Ruhe“, die „Neun-Drachen-Wand“ und natürlich die „Weiße Pagode“.

Eintrittspreise: Wir haben für den Eintritt 20 ¥ gezahlt.

 

 

Hier kannst du den Beihai Park finden:

 

 

5. Jǐngshān Gōngyuán / Jingshan Park

Der Jingshan Park (景山公园) befindet sich direkt über der Verbotenen Stadt und vom höchsten Punkt des Parks (Jingshan Hill) hat man einen fantastischen Ausblick über den ganzen Bereich des Kaiserpalasts. Außerdem kann man bis zum Bell- und Drum Tower sowie zum Beihai Park mit seiner Weißen Pagode sehen. Der Jingshan Park ist etwa 230.000 qm groß und diente von 1271-1911, also während Yuan-, Ming- und Qing-Dynastie, als Garten für die chinesischen Royals. Erst 1928 wurde er der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.  Wir haben uns den Sonnenuntergang beim Pavillion auf dem Jingshan Hill angesehen und wie die Sonne entlang des Beihai untergegangen ist, war fantastisch.

Eintrittspreise: Wir bezahlten 10 ¥ Eintritt für eine äußerst hübsche Eintrittskarte.

 

 

Hier kannst du den Jingshan Park finden:

 

6. Tiāntán / Himmelstempel

Die ca. 2.700.000 qm große Tiantan-Anlage befindet sich weiter südlich. Sie wurde 1420 in der Ming-Dynastie durch den Kaiser Yongle erbaut und auch noch in der Quing-Dynastie (1644-1911) zur Durchführung der Himmelsanbetung genutzt. 1988 wurde die Anlage als Park der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der ganze Park ist erstaunlich angelegt und gepflegt, es wurde fast nicht dem Zufall überlassen, sogar die 60.000 verschiedene Baumarten sind an geplanten Stellen gepflanzt worden. Man kann gut und gerne einen gesamten halben Tag im Park verbingen und hat trotzdem noch nicht alles gesehen. Auf einer Bank im Grünen im Schatten der Bäume zu sitzen ist eine erholsame Auszeit. Beispiele für interessante und wichtige Gebäude sind: der „Circular Mound Altar“ (hier wurde am Tag der Wintersonnenwende durch den Kaiser geopfert), der „Imperial Vault of Heaven“ (hier findet sich auch die Echo Wall und andere interessante Klangwellen-Phänomene) und die „Hall of Prayer for Good Harvests“.

Eintrittspreise: Die Preise sind gestaffelt, je nachdem, ob man nur in den Park möchte oder sich auch die Bauwerke ansehen will. Für ein Kombi-Ticket haben wir 34 ¥ gezahlt und es hat sich mehr als gelohnt.

 

 

Hier kannst du die Himmelstempel-Anlage finden:

 

7. Tiān’ānmén Guǎngchǎng / Tian’anmen Square

Der Tian’anmen Square (天安门广场) ist ein großer öffentlicher Platz vor der Anlage der Verbotenen Stadt. Um ihn betreten zu dürfen, muss man durch einen großen Metalldetektor gehen und seine Taschen durchleuchten lassen, ähnlich wie am Flughafen oder in der Beijinger Metro. Der Platz ist etwa 440.000 qm groß und es finden sich viele Sehenswürdigkeiten an seinen Seiten:

  • Das Tian’anmen (天安门): Es wurde 1417 gebaut und war der Eingang zur Verbotenen Stadt. Hier wurde der Öffentlichkeit mitgeteilt, wer Kaiser und Kaiserin wird. Nun schaut euch Mao Zedong aus seiner Mitte entgegen.
  • Das Monument to the People’s Heroes (人民英雄纪念碑): Eine große Säule, auf der Mao Zedongs Schrift „The People’s Heroes are Immortal“ eingraviert ist.
  • Die Great Hall of the People (人民大会堂): Quasi der Parlamentssitz für den Nationalen Volkskongress Chinas.
  • Die Chairman Mao Zedong Memorial Hall (毛主席纪念堂): Angeblich liegt hier der Körper des Verstorbenen Mao Zedong in einem durchsichtigen Sarg. Wer ihn besichtigen möchte, darf keine Tasche mitnehmen und muss sehr lange anstehen.
  • Das Nationalmuseum (中国国家博物馆): Es wurde erst 2003 gebaut und zeigt die chinesische Geschichte und Revolution.

Wer vor Sonnenaufgang aufsteht und pünktlich da ist, kann auf dem Tian’anmen zudem die Hissung der Nationalflagge ansehen.

Eintrittspreise: Der Eintritt zum Tian’anmen ist kostenlos. Der Eintritt zur Chairman Mao Zedong Memorial Hall und  zum Nationalmuseum zu den regulären Ausstellungen ist frei. Auch die Great Hall of the People kann besichtigt werden, der Eintritt kostet etwa 30 ¥.

 

 

Hier kannst du den Tian’anmen Square finden:

 

8. Yōnghégōng / Yonghe Lama Tempel

Der Yonghe Tempel (雍和宫), ein Lama Tempel, ist einer der größten und gut erhaltensten Lama Tempel Chinas. Er wurde 1694 zuerst als Residenz von Prinz Yongzheng gebaut und später in 1744 als Lama Tempel umfunktioniert. Noch immer kommen Buddhisten zum Beten in den Tempel. Offiziell darf man die ganzen buddhistischen Statuen nicht fotografieren, daher kann ich die beeindruckenden riesigen Statuen leider nicht zeigen – ein Grund mehr, den Yongehegong selbst aufzusuchen! Einige bekannte Dinge im Yonghe Lama Tempel sind:

  • Yonghe Gate / Devaraja Hall (Hall of the Heavenly Kings): ursprünglich der Eingang, in der Halle stehen an den Seiten Statuen von 4 Himmlischen Königen
  • Hall of Harmony and Peace (Yonghegong): Das Hauptgebäude, in dem 3 Buddhas aus Bronze ausgestellt sind – Maitreya links, Sakyamuni in der Mitte, Kasyapa-matanga rechts. Außerdem sind 18 Statuen von Buddha Schülern an den Seiten der Hallen aufgebaut
  • Wanfuge (Pavilion of Ten Thousand Happinesses):  Der höchste Palastbereich mit drei Etagen enthält zehntausende Buddhas und eine riesige Maitreya-Buddha-Statue in der Mitte. Extrem beeindruckend!

 

Eintrittspreise: Wir haben 25 ¥ Eintritt gezahlt.

 

 

Hier kannst du den Lama Tempel finden:

 

9. Kǒng Miào / Konfuzius Tempel

Nach dem Besuch im Yonghegong waren wir im Konfuzius Tempel (孔庙), er befindet sich nämlich quasi gegenüber. Er wurde 1302 gebaut und während der Ming- und Qing-Dynastie (1368-1911) erweitert. Auf den ca. 22.000 qm kann man überall Stelen mit Weisheiten Konfuzius‘ oder Namen von Absolventen finden, es ist der Wahnsinn wie viele geschaffen wurden. Es ist der zweitgrößte Konfuzius Tempel in China. Die ganze Anlage ist ein Ort der Ruhe. Wichtige Gebäude sind das „Xianshi Gate“ (Tor des ersten Lehrers), das „Dacheng Gate“ (Tor der großen Leistung / Errungenschaften), die „Dacheng Hall“ (Halle der großen Leistung / Errungenschaften) und die „Chongshengci“ (Halle der Verehrung). Im Tempel kann man 198 Steintafeln mit den 51.624 Namen der konfuzianischen Schüler finden.

Eintrittspreise: Wir zahlten 30 ¥.

 

 

Hier kannst du den Konfuzius Tempel finden:

 

10. Gùgōng / Verbotene Stadt / Kaiserpalast

Die Bekannteste der Sehenswürdigkeiten in Peking (die Große Mauer einmal ausgenommen)! Der Kaiserpalast mitsamt der Verbotenen Stadt (故宫) ist das Zentrum Beijings und war Regierungssitz von 24 Kaisern zwischen 1368 und 1911. Ohne Erlaubnis des Kaisers war das Betreten des Areals verboten, daher auch der Name. Die „kleine“ 74 hektar Stadt mit mehr als 8.500 Zimmern zu bauen brauchte 14 Jahre. Gelb ist eine royale Farbe, weshalb sie gemeinsam mit dem bekannten Rotton dominiert. Einige Beispiele für Plätze innerhalb der Verbotenen Stadt und des Palastes sind: das „Meridian Gate“, die „Hall of Supreme Harmony“, der „Palace of Heavenly Purity“, der „Imperial Garden“, der „Palace of Earthly Tranquility“, der „Palace of Longevity and Good Health“ und der „Quianlong Garden & Pavilion of Pleasant Sounds“. Ich muss gestehen, wenn man nur die Bilder aus den Reiseführern gewohnt ist, ist man in der Verbotenen Stadt selbst erst einmal ziemlich enttäuscht. Die Farben sind verblasst, an den meisten Stellen wird gebaut oder man hat keinen Zutritt. Man darf meist nur von außen durch eine Art Plexiglas in die Gebäude schauen, links und rechts stehen die Leute Schlange, man muss sich durchboxen, wenn man Pech hat. Am besten fand ich den Garten. Trotzdem ist der Palast natürlich Kult und man kann sich sehr lange dort aufhalten.

Eintrittspreise: Der Eintritt kostet etwa 60 ¥, der Eintritt zur Treasure Gallery und zur Clock and Watch Gallery kosten jeweils noch ca. 10  ¥ extra.

 

 

Hier kannst du die Verbotene Stadt finden:

 

11. Yíhéyuán / Neuer Sommerpalast

Der Neue Sommerpalast (颐和园) war mein absolutes Highlight! Um das über 300 hektar große Areal komplett entdecken zu können, braucht man definitiv mehr als einen Tag. Er ist der größte besterhaltenste kaiserliche Park Chinas und liegt direkt am Kunming Lake. 1750 zur Erholung der Kaiserfamilie erbaut, wurde er 1924 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Anlage besteht hauptsächlich aus dem Hill of Longevity, dem Kunming Lake und über 3.000 Bauwerken wie Pavillions, Brücken und Hallen.  An den verschiedenen Gebäuden stehen immer Sinn und Zweck des jeweiligen Gebäudes, eine Menge diente später gefühlsmäßig den Partys der Kaiserinwitwe Cixi. Ihr Name ist im Yiheyuan allgegenwärtig. Wir spazierten entlang des Kunming und waren bestimmt einen 3/4-Tag unterwegs. Es gibt so viel zu entdecken! Selbst die unscheinbarsten Eingänge können zu wunderschönen, halbversteckten Stätten der Ruhe führen. Vor dem Yiheyuan findet man eine kleine Straße, die an Suzhou (das „Venedig“ Chinas) erinnert. Würde ich noch einmal in den Neuen Sommerpalast gehen? Immer wieder!

Eintrittspreise: Ein Kombiticket (auf jeden Fall nehmen!) kostete 60 ¥.

 

 

Hier kannst du den Neuen Sommerpalast finden:

 

12. Mùtiányù, Wànlǐ Chángchéng / Große Mauer, Abschnitt Mùtiányù

Die Große Mauer (万里长城) kennt so gut wie jeder, auch außerhalb Chinas. Sie ist über 21.196 Kilometer lang, wovon sich etwa 573 km in Peking erstrecken. Dienen sollte sie als Schutz vor Feinden von außerhalb, beispielsweise den Hunnen. Wir haben den Abschnitt Mutianyu (慕田峪) besucht, auch bekannt als die „Gartenmauer“. Dieser Abschnitt ist einer der besterhaltensten Abschnitte der Großen Mauer und verglichen mit anderen Abschnitten wie Badaling nicht so überlaufen. Der Abschnitt Mutianyu ist 5.400 m lang, gut 8 m hoch und 5 m breit. Um die Mauer ist alles grün, voller Bäume und Blumen. Eigentlich wollten wir zum Abschnitt Jingshanling und eine Wandertour mitmachen, aber durch meine verschleppte Grippe haben wir lieber darauf verzichtet… Im Endeffekt war es genau die richtige Entscheidung. Ich weiß gar nicht, wie erledigt wir nach der Jingshanling Tour gewesen wären. Selbst der Aufstieg in Mutianyu war schon anstrengend! Unsere Reiseführerin fragte uns mehrmals, ob wir nicht lieber das Cable Car nach oben nehmen wollen würden, aber wir wollten selbstverständlich hochwandern. Der Weg besteht allerdings nicht aus Boden, sondern aus hohen Steintreppen. Viele, viele Steintreppen. Mit hochrotem Gesicht kamen wir oben an. Die Aussicht, die sich uns dafür bot, war dafür wirklich atemberaubend.

Eintrittspreise:  Wir haben den Trip als Gruppenführung in unserem Hostel gebucht und 280 ¥ pro Person bezahlt. Enthalten waren die Fahrt hin und zurück, der Eintritt zur Mauer und ein leckeres Essen im Restaurant. Der eigentliche Eintritt kostet etwa 40 ¥, ca. 100 ¥ mehr für ein Single Ticket für das Cable Car. 

 

 

Hier kannst du die Große Mauer bzw. den Abschnitt Mutianyu finden:

 

 

Empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten in Peking sind im Großen und Ganzen auf jeden Fall alle Parkanlagen und Tempel. Wir haben nur einen Hauch von Peking gesehen und ich freue mich schon auf meine nächste Reise in die Stadt. Neugierig geworden? Dann kann man auf den Sekundärquellen für diesen Blogbeitrag noch mehr über die Kultur und Sehenswürdigkeiten Chinas erfahren:

再见! Bis zum nächsten Recap!

 

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Good to know!

Ich habe in diesem Beitrag mit Absicht kein einziges Foto bearbeitet. Die Reiseführer versprechen immer wieder schicke satte Rottöne im Pekinger Stil – leider sieht die Realität anders aus! Die Sättigung der Fotos wird hochgeschraubt, die Risse in der Fassade werden ausgebessert. Die Gebäude werden in der Wirklichkeit selten saniert. Ich möchte euch Peking zeigen, wie es wirklich ist. Ganz ohne Filter und Schnickschnack-Verbesserung :) Wenn ich ein Foto-Posting mit überarbeiteten Fotos machen möchte, wird dies in einem Extra-Posting oder auf Facebook/Instagram/Pinterest geschehen. Nicht in dieser Journey-Reihe.

23, Bachelor of Science, liebt Bücher in allen Variationen und würde gern um die ganze Welt reisen ♥
2 comments
  1. Da kommen Erinnerungen auf! Sehr informativ beschrieben (die eingebauten Lagepläne sind eine super Idee!).
    Was war denn eigentlich deine liebste Sehenswürdigkeit?
    Bei mir sind es – auch nach 2 Jahren – immer noch der Lama und der Konfuzius Tempel, gefolgt vom Sommerpalast. Die Tempel waren wie eine andere Welt in dieser vollen, pulsierenden Stadt.

    „…aber wir wollten selbstverständlich hochwandern.“ Nichtsdestotrotz muss man die Chinesische Mauer einfach gesehen haben, dann aber mit dem Cablecar… Ich lache und könnte mich andererseits dafür schlagen, nicht auf die Reiseleitung gehört zu haben. xD

    Übrigens finde ich es super, dass du die Bilder in deinen Beijing-Beiträgen unbearbeitet hochlädst. Ein bisschen mehr Realität im Web. ;-)

    1. Danke dir :)
      Meine liebste Sehenswürdigkeit war, denke ich, der Sommerpalast! Es gab so viel zu entdecken und der Park war einfach wundervoll.
      Nächstes Mal geht es ins Cable Car xD

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